Wie wird man zum Investor

Beim Investieren handelt es sich um das Anlegen eigener Geldmittel in materielle und nichtmaterielle Aktiven. Endgültige Ziele des Anlegens – Geldmittelvermehrung und Gewinn.

Womit fängt man an


Zu einem echten Investor zählt derjenige, der durch das angelegte Kapital einen erheblichen Gewinn erzielt, der die monatlichen Bedürfnisse desjenigen übersteigt. Im Idealfall sollte der Gewinn um das Mehrfache die Bedürfnisse übersteigen.

Wenn man sich viele, erfolgreiche Menschen anschaut, des Öfteren sind es Millionäre, dann kommt man zu der Erkenntnis, dass praktisch sie alle mit kleineren Investitionen in verschiede Immobilien, Startups, Aktien und unterschiedliche Projekte angefangen haben. Infolge der Hartnäckigkeit, Ausdauer und des Wunsches ständig zu lernen, kamen sie zu ihrem Wohlhaben.

Wie wird man zum Investor und womit fängt man an?


Um dieses Ziel zu erreichen, sollte man bestimmten Regeln folgen:
Zunächst sollte man Mittel finden, die man anlegen könnte. Da stellt sich die Frage – woher sollen sie kommen? Eine der offensichtlichen Möglichkeiten ist Beiseitelegen aus dem monatlichen Einkommen. Selbstverständlich hat jeder seine Priorität. Aber 10% seines Budgets kann sich jeder erlauben. Man sollte einfach seine familiären Ausgaben optimieren. Die monatliche Prozentzahl kann man später erhöhen. Denn die größere, angelegte Summe verspricht eine erheblich höhere Rendite.

Sehr wichtig ist das Investitionsintervall. Man sollte dies ständig tun, denn nur dann kann der wachsende Zins den Gewinn vermehren. Der frühe Start des Kapitalanlegens bringt den wesentlichen Gewinn. Nach Pareto-Gesetz bringen 20% an Bemühungen ein Endergebnis von 80%. Abwarten, als negativer Faktor, spielt dem Investor nicht in die Hände.

Um zum Investor zu werden, sollte man das Investitionsinstrument wählen. Da es aber eine Vielzahl an denen gibt, könnte man sich für verschiedene Aktiven mit unterschiedlichen Risiken und Renditen entscheiden. So kann man das gewählte Portfolio diversifizieren.

Schwierigkeiten beim Investieren


Jeder Anfänger wird auf seinem Weg zum Erfolg mit Schwierigkeiten konfrontiert. Dazu sollte man sich einfach im Klaren sein. Nicht unwichtig sind Kenntnisse, wie man diese überwindet.
Wichtigste Probleme sind folgende:

  • Mangelnde Kenntnisse im Anlegerbereich, den man ausgewählt hat;
  • Unzureichendes Kapital;
  • Absolute Unkenntnis oder unzureichendes Verständnis der Prinzipien des Reichtums;
  • Das zu Geld negativ eingestellte Umfeld. Dieses steckt den Investor selbst an.


Aber jedes der genannten Probleme animiert zum Tatendrang. Im Falle der unzureichenden Kenntnisse und Erfahrung in einer bestimmten Anlegerbranche kann man sich bei einem Fachmann erkundigen, der darin positive Ergebnisse erzielte und der nicht abgeneigt wäre seine Erfahrungen weiterzuvermitteln. Dabei kann das Internet schön weiterhelfen.

Das Problem des unzureichenden Kapitals kann durch die Kontrolle der Ausgaben, das Können die Geldbörse aufzufüllen, aber auch durch Schutz des Kapitals vor möglichen Verlusten, gelöst werden. Das sind einige der grundlegenden Prinzipien des Reichtums.
Wenn man sich mit Menschen umgibt, die nicht an sich selbst oder an ihre Träume glauben, wird der Erfolg für einen Anfänger eindeutig unmöglich. Solche Menschen sollte man meiden – das ist es, was man braucht, um zum Investor zu werden. Ein solches Umfeld kann wirklich zu einer Bremse werden, um hohe Ziele zu erreichen.

Finanzinstrumente für Investitionen


Viele erfolgreiche Geschäftsleute kennen den Spruch von Steve Jobbs – „man soll keine 12 Stunden arbeiten, sondern mit dem Kopf“. Diese Worte sind zum Erfolgsschlüssel der Reichen geworden, die ihre Erfolgsgeschichte „wie ich zum Investor wurde“ zu erzählen beginnen.
Die Vielzahl an Finanzinstrumenten lässt jeden Anleger clever sein Investitionsportfolio diversifizieren. Jeder entscheidet selbst, was er von dem unten Aufgeführten als sein Objekt für Investitionen wählt:

  • Wertpapiere, die Rendite garantieren;
  • Bankendepots mit vorteilhaften Anlagebedingungen;
  • Investmentfonds, die zum passiven Einkommen verhelfen;
  • diverse Immobilienarten;


ETFs, an denen man selbst einen Anteil eines eigenen Fonds besitzt;

Forex-Markt


Eine der realsten Einkommensmöglichkeit bietet der Markt Forex. Man kann ihn selbständig erkunden, um mit verschiedenen Aktiven zu handeln. Das ist eine tägliche Knochenarbeit. Der Anfänger kann aber seine Mittel einem Profi anvertrauen, um später passive Gewinne zu erzielen.
Zur Wahl stehen diverse Investitionsinstrumente;
Das innovative Produkt – das PAMM-Konto. Das ist eine wunderbare Möglichkeit zu verdienen, ohne selbst zu handeln. Dazu muss man seine Mittel auf Konten der erfahrenen Trader anlegen, die ebenfalls nach erfolgreichen Geschäften ein zusätzliches Einkommen haben. Solche Konten kann man nach Belieben aus den Ranglisten, bezüglich der Trading-Strategie, Gewinnmöglichkeiten und anderer Faktoren auswählen. Das Funktionsprinzip des PAMM-Kontos ist nicht schwer zu verstehen. Der Manager eröffnet ein PAMM-Konto und überweist dorthin seine Geldmittel. Dann, nach einem erfolgreichen Geschäft, bestimmt er in der entwickelten Offerte die Geschäftsbedingungen mit Investoren, indem er seinen Gewinnanteil bestimmt. Alle Schritte des Managers kann man der Rangliste entnehmen.

Alle PAMM-Portfolios koppeln sich an PAMM-Konten. Das vielfach vermehrte Kapital ermöglicht das Handelsrisiko zu minimieren. Die möglichen erfolglosen Geschäfte eines Managers werden großzügig durch gewinnbringende Geschäfte anderer entschädigt.

Fazit


Um die Frage „wie wird man zum Investor“ zu beantworten, sollte man sich einige Ratschläge einprägen.
Erstens, man soll niemals zu voreilig in Branchen anlegen, wo astronomische Zinsen versprochen werden, vor allem, wenn einem versucht wird, die eigene Meinung aufzuschwatzen. Viel sicherer ist es dort anzulegen, wo es weniger Zinsen gibt, dafür aber erheblich mehr vertrauen.
Zweitens, die unbedingte Diversifikation der vorhandenen Mittel. Die richtige Aufteilung und das Risiko mit einem bestimmten Prozentsatz des Kapitals (auf keinen Fall mit ganzem) lassen mögliche Verluste auf ein Minimum sinken. Wenn auch solche in Erscheinung treten, lassen sie sich schnell wieder ausgleichen.
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